Monthly Archives: September 2012

Eingehtag

Heute war ein gemuetlicher Eingehtag (gestern war Radln angesagt), ich bin voellig allein acht Stunden den Digarla-Pass hoch, schoen war es, aber eintoenig. “Heldensterben” war eine gute Unterhaltung dabei, besonders, wenn die wunderbare Sophie Rois liest.

Ansonsten bin ich am Permits sammeln, mal schauen, ob die Radltour morgen klappt. Also, konditionell und Permit-maessig.

monasteryLeh

Darkness

Heute ist der Strom weg, das kommt aber so oft vor, dass jeder einen Generator hat. Das fuehrt natuerlich zu einer laermenden, stinkenden Innenstadt. Die ich dann mied, um eine kleine Vormittagstour und eine am Nachmittag zu unternehmen. Geht schon ganz gut, aber ich merke die Hoehe schon.

Leh

Bin in Leh angekommen, es ist wunderschoen hier.Wunderbar ist auch die Ruhe, kaum Verkehr, kein Gehupe, sehr wenige Menschen.

Sensationelle Blicke auch in die Berge, aber die muessen noch ein paar Tage auf meine Akklimatisierung warten.

Raucher

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Oh, das ist ein Zigarettenanzuender am Flughafen Delhi. Irgendwie schon entwürdigend. Vielleicht sollte ich doch endgültig mit dem Krampf aufhoeren. Mal schauen, wie es mir in der Hoehe so ergeht. Und ja, um fuenf in der Frueh zu fliegen, das macht nicht so richtig Laune.

Party time

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Wenn man mal nicht schlafen kann, weil unglaublich laute Musik von draußen kommt, kann man sich A) irgendwo beschweren B) das tun, was Photographen machen: die Quelle des Kraches orten und Bilder machen und evtl. C) als Ehrengast die halbe Nacht durchtanzen Uff. Bin ich fertig. Jetzt noch zwei Stunden Bollywood gucken und dann geht es in die Berge, weg von der Hitze und dem Rekordregen.
War wohl irgend ein religiöses Fest, vermutlich Hindu.